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  • Kategorie: Verein
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 08. August 2019 18:53
  • Geschrieben von Frank Butka
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Partner & Sponsoren des PBC Damm

 

 

 

Die drei beliebtesten Formate

Medium Rectangle
Medium Rectangle

Das „Medium Rectangle“ (300×250) ist mit 33 % das am weitesten verbreitete Banner-Format. Dieses Format wird häufig in der rechten oberen Ecke des Bildschirms ausgespielt. Da die Augen der Nutzer zu einem großen Teil in dieser Ecke ruhen, ist dieses Bannerformat besonders effektiv.


Leaderboard

Das „Leaderboard“ (728×90) nimmt ebenso etwa ein Drittel aller Banner-Impressionen ein. Dieses Format empfiehlt sich speziell für die Verwendung über den Hauptinhalten und eignet sich ebenso gut für den Einsatz in Foren. Dieses Format hat den Vorteil, dass es mit als erstes beim Laden der Webseite im Browser geladen wird, und somit von vielen Nutzern gesehen wird, wenn der Rest der Webseite noch nicht geladen ist.


Wide Skyscraper

Das „Wide Skyscraper“-Format (160×600) nimmt mit 13 % ebenso einen beachtlichen Anteil der Banner-Impressionen ein. Die Größe des Formats ermöglicht eine visuell sehr wirkungsvolle Ansprache der Nutzer. Am besten wirkt dieses Format entlang der Seitenleiste.

  • Kategorie: Verein
  • Veröffentlicht: Sonntag, 02. Dezember 2018 19:47
  • Geschrieben von Frank Butka
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Satzung

§ 1 Name und Sitz des Vereins

Der vollständige Name des Vereins lautet »1. Pool-Billard-Club Aschaffenburg-Damm 1976 e.V.«. Für Druckerzeugnisse und Pressemeldungen verwendet er das Kürzel »1. Pool-Billard-Club Damm«, für Liga- tabellen »PBC Damm«. Er hat seinen Sitz in 63741 Aschaffenburg, Strietwaldstraße 1. Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen.

§ 2 Zweck des Vereins

Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützi- ge Zwecke im Sinne des Abschnitts »Steuerbegünstigte Zwecke« des Anwendungserlasses zur Abgaben- ordnung (AEAO) nach § 52 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 21 Abgabenordnung (AO) mit dem Ziel der Pflege und Förderung des Billardsports.

Mittel zum Erreichen des Vereinszwecks sind insbesondere das Abhalten von geordneten Sportveran- staltungen, der Erhalt des Vereinsheims und der Sportgeräte und das Durchführen von Versammlungen, Trainings und Kursen.

§ 3 Selbstlosigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Interessen. Mittel des  Vereins werden nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Zuwen- dungen aus den Mitteln des Vereins, die der Zweckbestimmung nach § 2 zuwider laufen. Auch darf keine Per- son durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergü- tungen begünstigt werden. Erstattungsfähig sind Sachkosten und Anerkennungspauschalen für Sonderleistungen, die nicht zur Kernverpflichtung einer Mitgliedschaft gehören. Es gilt stets der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

§ 4 Mitglieder

Mitglied kann jeder werden, der die Aufnahme beim Vorstand schriftlich beantragt. Bei Minderjährigen ist der Antrag von einer sorgeberechtigten Person (Elternteil, Pflegeelternteil, Vormund) mit zu unterschreiben.

Die Mitgliedschaft endet durch schriftliche Austrittserklärung sechs Wochen vor Quartalsende (alle

drei Monate eines Jahres), Vereinsausschluss oder Tod des Mitglieds. Bei Familienmitgliedschaften ist die unterschriftliche Kündigung aller – mit Ausnahme der Kinder unter 14 Jahren – nötig.

Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Interessen des Vereins grob verstoßen, das Ansehen des Vereins in der Öffentlichkeit geschädigt oder nach säumigen zwei Monatsbeiträgen trotz Mahnung im dritten Monat nicht gezahlt hat. Über den Ausschluss entscheidet die Vorstandschaft mit

2/3-Mehrheit. Vor dem Beschluss ist das betroffene Mitglied zu hören. Das Bilden einer Schiedskommission bei Beschwerde gegen die Entscheidung ist zulässig.

Folgende Formen der Mitgliedschaft sind möglich: aktive Mitglieder (Mannschaftsspieler, Benutzer der Bil- lardtische), passive Mitglieder, Schüler/Auszubildende/Studierende/Bundesfrei-willigen-/Wehrdienstleistende, fördernde und ehrenamtliche Mitglieder.

§ 5 Beiträge 

Jedes Mitglied hat einen Monatsbeitrag zu entrichten. Die Höhe und Fälligkeit des Beitrags bemisst sich an dem geltenden und protokollierten Beitragsbeschluss der Mitgliederversammlung. Neben dem Mitgliedsbei- trag kann der Verein von seinen Mitgliedern eine Aufnahmegebühr und Umlagen erheben, die ebenfalls von der Mitgliederversammlung auf Antrag des Vorstandes zu beschließen sind. Umlagen müssen begründet sein und dürfen zusammen die Höchstgrenze von 4 Monatsbeiträgen pro Jahr nicht überschreiten. Fördernde oder ehrenamtliche Mitglieder können von der Beitragspflicht befreit werden.

§ 6 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§ 7 Vorstand

Die Vorstandschaft besteht aus

  • dem ersten, zweiten und dritten Vorsitzenden,
  • dem Schriftführer und
  • dem Kassenwart.

Beratende Beisitzer ohne Stimmrecht bei Vorstandssitzungen sind

  • der Sportwart und
  • der Jugendwart.

Der Verein wird durch den ersten, den zweiten und den dritten Vorsitzenden im Sinne von § 26 BGB gerichtlich und außergerichtlich vertreten. Jeder von Ihnen ist allein vertretungsberechtigt und verantwortlich. Im Innen- verhältnis zum Verein gilt die Stellvertreterregelung bei Verhinderung (der zweite vertritt den ersten, der dritte den zweiten Vorsitzenden). Bei Todesfall oder Ausscheiden vor Ablauf der Amtszeit eines Vorsitzenden über- nimmt der Vertreter kommissarisch dessen Funktionen bis zur ordentlichen Neuwahl. Das Ausüben von zwei Vorstandsämtern durch eine Person (»Personalunion«) ist möglich.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Die Vorstandsmitglieder bleiben so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.

Der Vorstand führt den Verein und dessen laufenden Geschäfte selbständig und ehrenamtlich. Ihm obliegen

  • die Neuaufnahmen, Abmahnungen und Ausschlüsse von Mitgliedern,
  • die Mitgliedschaft, Beitragsverwaltung und Kündigung bei Verbänden,
  • die Vertretung des Vereins in Kreis-, Bezirks- und Landesverbandssitzungen,
  • das Ausrichten von örtlichen und überörtlichen Meisterschaften,
  • das Akquirieren von Sponsoren und Spendern i.S. des EStG,
  • die Instandhaltung und Erweiterung des Vereinsheims und
  • die Präsentation des Vereins nach außen (Pressemitteilungen, Werbekampagnen, Pflege der Homepage).

Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung für den Verein bedürfen der Zustimmung der außerordentli- chen Mitgliederversammlung.

§ 8 Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung (Jahreshaupt- oder Generalversammlung) ist einmal jährlich mit einer Einladungs- frist von vier Wochen schriftlich per Post oder per Mail unter Angabe der Tagesordnung durch den Vorstand einzuberufen. Anträge zur Tagesordnung sind von den Mitgliedern 14 Tage vor der Versammlung bei der Vor- standschaft zu stellen. Dazu bedarf es der Schriftform. Später eingehende oder bei der Versammlung gestellte Anträge bedürfen zu ihrer Behandlung und Beschließung der Zustimmung der Mitgliederversammlungsmehr- heit.

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für

  • die Entgegennahme der Vorstandsberichte,
  • die Entlastung des Vorstands,
  • die Wahl des Vorstands,
  • die Wahl des Sport- und des Jugendwartes,
  • den Erlass einer Satzung und deren Änderung,
  • die Ermächtigung der Vorstandschaft zur Behebung registergerichtlicher Beanstandungen der Satzung,
  • die Schaffung einer Beitragsordnung und deren Änderung,
  • die Erhebung einer Umlage und
  • das Bilden von Arbeitsdiensten.

Jedes zahlende Mitglied ab dem 14. Lebensjahr ist stimmberechtigt und muss seine Stimme persönlich ab- geben. Beschlüsse werden grundsätzlich mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmgleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Für eine Satzungsänderung bedarf es einer 3/4-Mehrheit der Mitgliederversammlung. In den Vorstand wählbar ist jedes zahlende Mit-glied ab dem 18. Lebensjahr, als Sport- oder Jugendwart ab dem

  1. Lebensjahr. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das die gefassten Beschlüsse unter Angabe des Abstimmverhältnisses wiedergibt. Das Protokoll ist vom Schriftführer und dem ersten Vorsit- zenden zu unterschreiben, bei Personalunion derselben vom ersten und vom zweiten Vorsitzenden.

§ 9 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist durch den Vorstand einzuberufen, wenn dies im Interesse des Vereins erforderlich ist oder die Einberufung durch 1/4 der Mitglieder verlangt wird. Die Einladung mit Nennung des Grundes oder der Gründe ist allen Mitgliedern fristgerecht vier Wochen vor dem Termin schrift- lich zuzustellen. Die Beschlüsse müssen mit 3/4-Mehrheit der Teilnehmer der außerordentlichen Mitgliederver- sammlung gefasst werden.

Gründe für eine außerordentliche Mitgliederversammlung sind insbesondere

  • die Auflösung des Vereins,
  • die Fusion mit einem anderen Verein und
  • die Aufnahme von Krediten zum Fortbestand des Vereins.

§ 10 Datenschutz

Im Rahmen der Vereinsverwaltung werden von den Mitgliedern personenbezogene Daten erhoben und ge- speichert. Vereinsintern sind dies Name und Vorname, Spielernummer, Geschlecht, Geburtsdatum, Wohnad- resse, Telefon- und Handynummer, Mail-Adresse, Eintrittsdatum, abgelegte Sportlerprüfungen und -erklärun- gen und der Status der Mitgliedschaft.

In der Billard-Area des Bayerischen Billardverbandes werden die Vor- und Zunamen und die Spielernummern der gemeldeten Mannschaftsspieler sowie der Ersatzspieler veröffentlicht, auf dem Schwarzen Brett im Ver- einsheim zusätzlich die Telefonnummern. Das Onlinestellen von Fotos in der Billard-Area und auf der Ver- einshomepage bedarf der Genehmigung der betreffenden Person. Auf der Homepage des Vereins erscheinen nur die Namen und Anschriften der engeren und der erweiterten Vorstandschaft, des Sport- und des Jugend- warts. Bei Pressemitteilungen werden der Name, das Alter und die persönlich zur Veröffentlichung genehmig- ten Fotos des Mitglieds weiter gegeben.

Den Billard- und Sportverbänden muss der »1. Pool-Billard-Club Aschaffenburg-Damm 1976 e.V.« die maß- geblichen Daten (i.d.R. Vor- und Zuname, Spieler- und Mitgliedsstatus) seiner Mitglieder zur Bemessung der Verbandsabgaben weiter leiten. In allgemeinen Umfragen von Verbänden oder in deren Auftrag tätigen Institu- te werden die abgefragten Daten anonymisiert.

§ 11 Auflösung des Vereins

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der Steuerbegünstigung fällt das Eigentum und Vermögen des Vereins an die Stadt Aschaffenburg, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige,

mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat. Bei Fusion mit einem anderen Verein fließen Eigentum und Vermögen des »1. Pool-Billard-Club Aschaffenburg-Damm 1976 e.V.« nach Abschluss eines Fusionsver- trags, in dem die Positionen aufgelistet sind, in das Gesamtvermögen des gemeinsamen Vereins ein.

§ 12 Inkrafttreten der Satzung

Die Mitgliederversammlung des »1. Pool-Billard-Club Aschaffenburg-Damm 1976 e.V.« hat am 24.06.2017 mit einem Stimmverhältnis von 13:0 und 0 Enthaltungen die Satzungsänderung mit der erforderlichen 3/4-Mehr- heit beschlossen und mit 13:0 die Vorstandschaft ermächtigt, vom Gericht, Behörden oder von einem Notar erhobene Beanstandungen zu beheben, ohne dass es einer erneuten Zustimmung durch die Mitgliederver- sammlung bedarf.

Die Satzung tritt mit dem Eintrag in das Vereinsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg in Kraft.

63741 Aschaffenburg, 21.11.2017

  • Kategorie: Verein
  • Veröffentlicht: Freitag, 30. November 2018 09:01
  • Geschrieben von Frank Butka
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Die verschiedenen Pool Billard Disziplinen

Poolbillard ist eine Variante des Billards, bei der es darum geht, mit einem weißen Spielball farbige Objektbälle nach bestimmten Regeln in sechs Taschen zu spielen (einzulochen). Der Spielball wird dabei als einzige Kugel mithilfe des Queues gespielt. Die Spieler haben abwechselnd je eine Aufnahme. Die Aufnahme ist beendet, wenn der Spieler in einem Stoß keine Kugel regelgerecht lochen konnte. 

Poolbillard gibt es in vielen Disziplinen. Für alle gelten die Allgemeinen Regeln für Poolbillard. Im Einzelnen unterscheiden sich die Spiele in den Details, Taktiken und der Handhabung bei Fouls. 
Die Disziplinen mit der größten Bedeutung (offizielle Ligadisziplinen der Deutschen Billardunion) sind 8-Ball, 9-Ball, 10-Ball und 14.1 endlos. 

Allgemeine Poolbillardregeln:

  • Allen Poolbillardarten ist gemeinsam, dass irgendeine Kugel nach der Karambolage eine Bande anlaufen oder versenkt werden muss.
  • Sobald eine Kugel vom Tisch springt, liegt ein Foul vor.
  • Durchstoßen ist nicht erlaubt. Ein Durchstoß liegt vor, wenn die Queuespitze den Spielball ein zweites Mal trifft oder den Spielball beim Kontakt mit dem Objektball noch berührt. Dies kann zum Beispiel geschehen, wenn der Spielball sehr nah an einem Objektball liegt.
  • Ein Stoß oder eine Berührung der Kugeln ist nicht erlaubt, wenn sich noch Kugeln bewegen. Dazu zählt auch das Rotieren um die eigene Achse, ohne dass die Kugel noch die Position verändert.
  • Es ist weiterhin nicht erlaubt, die Kugeln mit etwas anderem als der Queuespitze zu stoßen.
  • Ein Foul begeht man immer dann, wenn man einen nicht korrekten Stoß gemacht hat. Je nach Disziplin wird ein Foul unterschiedlich geahndet.

8er8 - Ball

Gespielt wird mit 15 nummerierten Kugeln und der Weißen Kugel. Ein Spieler hat die vollfarbigen Kugeln 1-7, der andere die gestreiften Kugeln 9-15. Die schwarze Acht ist 

neutral. Der Spieler, der als erster die Kugeln seiner Farbe korrekt versenkt hat, darf auf die Acht spielen. Wird auch diese korrekt versenkt, ist das Spiel gewonnen. 
Zu Beginn werden die Kugeln zu einem Dreieck aufgebaut, wobei die Acht in die Mitte kommt. An den hinteren Ecken des Dreiecks muss jeweils eine Halbe und eine Volle liegen. Beim Anstoß müssen mindestens vier farbige Kugeln eine Bande anlaufen oder eine Kugel versenkt werden. Fällt eine Kugel, so darf der Spieler weiterspielen. Allerdings ist dann noch nicht festgelegt, welche Gruppe er spielen muss. Dies geschieht grundsätzlich dadurch, dass eine angesagte Kugel korrekt versenkt wird.
Beim Achtball muss stets angesagt werden, welche Kugel in welches Loch versenkt werden soll. Bei jedem Stoß muss entweder eine Kugel korrekt versenkt werden oder es muss nach der Karambolage eine Kugel eine Bande anlaufen. Bei einem Foul hat der Gegner „Ball in Hand“ und kann die Weiße legen, wo er will. Nach dem Break muss aus dem Kopffeld gespielt werden.

9 - Ball9er

Gespielt wird mit den Kugeln 1 bis 9 und der Weißen Kugel. Die farbigen Kugeln werden zu einer Raute aufgebaut, wobei die Eins an der vorderen Spitze und die Neun in der Mitte liegt.
Ziel des Spiels ist es, die Neun mit einem korrekten Stoß in irgendeine Tasche zu versenken. Der Spieler, der am Tisch ist, muss stets die Kugel mit der niedrigsten Nummer zuerst anspielen. Versenkt er im Anschluss einen beliebigen Ball, darf er weiterspielen, ansonsten kommt der Gegner an den Tisch. Die Kugeln brauchen nicht angesagt werden.

Eine wichtige Sonderregel kann unmittelbar nach dem Eröffnungsstoß zum Tragen kommen, nämlich, wenn der Spieler die Kugel mit der niedrigsten Nummer nicht direkt anspielen kann. Dann kann er „Push out“ spielen. Er darf die Weiße irgendwohin spielen. Danach entscheidet der Gegner, ob er die Position selbst übernimmt oder demjenigen, der „Push-out“ gespielt hat, den Tisch überlässt.
Fällt beim Eröffnungsstoß die Neun, so ist das Spiel gewonnen. Fällt die Neun während des Spiels, auch unbeabsichtigt, so ist das Spiel ebenfalls gewonnen, sofern kein Foul vorliegt. 
Bei Foul gilt „Ball in Hand“ auf dem ganzen Tisch.


10 - Ball

Gespielt wird mit den Kugeln 1 bis 10 und der Weißen Kugel. Die farbigen Kugeln werden zu einem Dreieck aufgebaut, wobei die Eins an der vorderen Spitze und die Zehn in der Mitte liegt. 10er
Ziel des Spiels ist es, die Zehn mit einem korrekten Stoß in irgendeine Tasche zu versenken. Der Spieler, der am Tisch ist, muss stets die Kugel mit der niedrigsten Nummer zuerst anspielen. Beim 10-Ball muss stets angesagt werden, welche Kugel in welches Loch versenkt werden soll.

Bei jedem Stoß muss entweder eine Kugel korrekt versenkt werden oder es muss nach der Karambolage eine Kugel eine Bande anlaufen. Bei einem Foul hat der Gegner „Ball in Hand“ und kann die Weiße legen, wohin er will.

Wie beim 9-Ball kann auch hier eine wichtige Sonderregel unmittelbar nach dem Eröffnungsstoß zum Tragen kommen, nämlich wenn der Spieler die Kugel mit der niedrigsten Nummer nicht direkt anspielen kann. Dann kann er „Push out“ spielen. Er darf die Weiße irgendwohin spielen. Danach entscheidet der Gegner, ob er die Position selbst übernimmt oder demjenigen, der „Push-out“ gespielt hat, den Tisch überlässt.

14.1 Endlos

Gespielt wird mit 15 farbigen Kugeln und der Weißen Kugel. Es gibt keine Reihenfolge, jede Kugel darf versenkt werden. Für jede versenkte Kugel gibt es einen Punkt und wer zuerst eine festgelegte Punktzahl erreicht hat gewinnt das Spiel. 14u1
Ein Spieler kann maximal 14 Kugeln versenken. Bevor die 15. und damit letzte auf dem Tisch befindliche Kugel versenkt werden kann, werden die anderen 14 Kugeln wieder zu einem Dreieck aufgebaut, wobei die vordere Spitze des Dreiecks frei bleibt. Ist dies geschehen, wird das Spiel fortgesetzt. 

Es muss nicht zwingend die 15. Kugel gespielt werden. Aber es gilt, dass nach jeder Karambolage entweder eine Kugel versenkt werden muss oder aber eine Bande berühren muss. Beim Eröffnungsstoß muss entweder eine angesagte Kugel versenkt werden oder es müssen zwei Farbige und die Weiße eine Bande berühren. Gelingt dies nicht, werden zwei Minuspunkte Strafe verhängt. 
Fällt die Weiße, muss aus dem Kopffeld gespielt werden. Für jedes Foul wird ein Punkt abgezogen, bei drei Fouls in Folge werden 15 Punkte abgezogen und der Spieler muss einen neuen Eröffnungsstoß machen unter den Bedingungen wie zu Beginn des Spiels.

Mehrkampf

Beim Mehrkampf bzw. dem Mannschaftspielbetrieb werden alle vier Einzel-Disziplinen gespielt. Zwei Mannschaften treten mit jeweils mindestens 4 Spielern gegeneinander an. Es wird jede Disziplin einmal in der Hin- und einmal in der Rückrunde gespielt, also insgesamt 8 Partien. 

Jeder Spieler darf je Runde nur einmal antreten und muss dabei unterschiedliche Disziplinen bestreiten. Gewonnen hat die Mannschaft mit den meisten Gewinnpunkten, wobei jede gewonnene Partie mit einem Gewinnpunkt gewertet wird. Ein Unentschieden ist möglich, sofern beide Mannschaften jeweils 4 Partien für sich entscheiden können.


  • Kategorie: Verein
  • Veröffentlicht: Donnerstag, 22. November 2018 20:29
  • Geschrieben von Super User
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Das Team

     per7 1. Vorstand Rudolf Degener
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   per2 2. Vorstand Heinz Turrini
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   per3 3. Vorstand Jörg Weiberg
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   per5 Schriftführer Henning Lauterbach
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   per6    
       
       
       

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